IMG_8490a_smallDen ersten Erfolg verbuchte ich schon vor dem Start des Rennens.
War mein Puls beim letzten Rennen noch auf 140 vor dem Start, betrug er jetzt nur noch 100 ;).
Der Start selbst war dann mein erster richtiger Start, da letztes Jahr beim Sauheldcup ja Henner für unser Team gestartet ist.
Wir starteten ca. in der Mitte und das ist bei 609 Teilnehmern nicht lustig.
Es dauerte erst einmal eine ganze Weile bis man sich durch den bewegenden Hindernisparkur durchgeschlängelt hatte.
Die erste Minute fuhren wir Seite an Seite bis dann Henner doch eine Lücke fand, die wohl so offen war wie eine rumänische Hafennutte und er war dann genau so schnell aus dem Blickfeld verschwunden wie dieselbige nachdem man sie bezahlt hatte.
Mit anderen Worten, Henner war schon nach wenigen Minuten auf und davon und weg und wurde bis zum Ziel nicht mehr gesehen.
Die ersten zwei Anstiege haben mir dann wirklich weh getan und ich dachte am Anfang ich müsste mich übergeben.
Dieses Gefühl legte sich dann nach ca. 25 km und ab da an lief es dann viel leichter.
Während dem gesamten Rennen hatte ich leider nie eine richtige Gruppe gefunden, ein Fehler den ich beim nächsten Rennen sicher nicht mehr machen werde, aber beim ersten Rennen ist es wohl so wie beim ersten mal Sex, man stellt sich halt etwas unbedarf an.
Das Rennen an sich hat dann sehr viel Spaß gemacht (hier liegt dann wohl doch der Unterschied zum ersten Sex), da die Strecke sehr trocken und einfach zu fahren war.
Bis auf eine fast Kollision mit einem Holzstapel nach einer scharfen Linkskurve ist dann auch alles glatt verlaufen und ich kam am Ende mit 2:01h udt mit etwas mehr als 5 Minuten Rückstand zu Henner ins Ziel.
Mit dieser Zeit bin ich sehr zufrieden und wir alle sind jetzt heiß auf das nächste Rennen.